Der Lebensweg

 
 
  
 
 

Dein Weg zum Glück

"Vertraue"

Dein Weg zum Glück

Wenn Du für Dich etwas NEUES schaffen willst, musst Du das NEUE glauben und die Veränderung wirklich wollen.

Vertraue Deinen Träumen, denn in ihnen wird das allererste Bild des Neuen sichtbar, vielleicht erst noch vage, in kaum erkennbaren Konturen, unbestimmt, aber doch bereits voller" Leben“.

Irgendwann gehen den meisten Menschen Fragen durch den Kopf, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Was kann ich (noch) erreichen? Was will ich überhaupt erreichen? Entspricht das Leben, das ich führe, meinen Wunschvorstellungen? Was könnte oder müsste ich ändern? Fragen zu stellen, ist das eine. Ein Ziel zu formulieren, es anzupacken und umzusetzen, ist das andere. Es ist der schwierigste Schritt, an dem die meisten scheitern.

Einer der Hauptgründe: Die, die scheitern, leben nur in ihren Träumen. Menschen können ihr Leben aber nur verändern, wenn Sie in der Gegenwart leben. Das hört sich banaler an, als es ist. Nicht wenige Menschen leben nämlich in der Vergangenheit und kommen nicht von ihr los. Andere leben in der Zukunft, verlieren sich in Träumen und Phantasien, ohne jemals auch nur etwas von ihnen Wirklichkeit werden zu lassen.“

Ein Beispiel gefällig? Du träumst vom Millionengewinn und spielst fleißig jede Woche Lotto? Und Du malst Dir immer wieder aus, was Du doch alles mit dem Geldsegen machen würdest? Ein tolles Haus kaufen, ein flottes Auto, Schulden abbauen etc. Die Sache hat nur einen Haken: Aus solchen Träumen erwächst keine Kraft für neues Handeln. Außer, dass man regelmäßig in den Lottoladen geht und seinen Tippschein abgibt. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, ist mikroskopisch klein. Aber dieser Traum ist doch so schön . . . Nur ändert sich dadurch der Alltag?

Vergesse den Lotto-Traum. Träume lieber etwas, was Du selbst – wenn auch nicht sofort – umsetzen kannst. Träume von einer monatelangen Reise quer durch Australien? Oder davon, endlich Dein Abitur nachzuholen? Oder denke an ein Jahr in einem Zen-Kloster? Oder träume von einem kleinen Häuschen in der Toskana? Oder vielleicht ist es ja auch „nur“ ein erholsamer Urlaub in den Bergen, eine Radwanderung entlang des Rheins von der Quelle bis zur Mündung oder ein großer Segeltörn, der bisher nur als Idee und Wunschvorstellung durch Ihren Kopf geisterte? Auf der Wunschliste können aber auch ganz ernste Dinge stehen, zum Beispiel der Wunsch, eine sich über Jahre hinquälende Ehe zu beenden.
Der erste Schritt von der Idee zur Tat ist immer der schwierigste, was für Wünsche es auch immer sind. Doch wenn wir etwas erreichen wollen, dann müssen wir auch handeln. Wir haben nur ein begrenztes Maß an Zeit, Energie, Ressourcen zur Verfügung. Und für irgendetwas verbrauchen wir sie, ob uns das bewusst ist oder nicht. Tragisch wird es erst dann, wenn wir unsere Zeit, unsere Energie, unsere Ressourcen für etwas anderes als die Verwirklichung unseres Herzenswunsches verwenden. Wenn wir etwas nicht tun, dann liegt das daran, dass wir unsere Zeit, unsere Energie für etwas anderes einsetzen. So einfach ist das.

Sein Leben zu ändern, dem täglichen Trott etwas entgegenzusetzen, ist nicht leicht. Und je grundsätzlicher die Änderung, desto schwieriger ist sie. Doch wer etwas ändern will, lernt sich selbst häufig erst richtig kennen. Eine Lebensänderung ist eine unendlich tiefe Erfahrung.

Wer etwas ändern will, wird schnell auf Widerstände stoßen; Zweifler und Bedenkenträger warten nur darauf, loslegen zu können. Und auch man selbst wird vielleicht nie ganz den inneren Bedenkenträger ausschalten können. Die Zweifel, ob man es wirklich richtig macht, lassen sich nie ganz abschütteln. Jede Veränderung bedeutet Ungewissheit und mobilisiert Angstgefühle. Das ist nicht zu ändern – versuche es also erst gar nicht, sich dagegenzustemmen. Das Gute daran: Angst kann auch nützlich sein. Sie sorgt für umsichtiges Verhalten. Sie bringt einen dazu, über alles in Ruhe nachzudenken und nicht einfach drauflos zu stürmen.

Wer seine Träume leben will, muss lernen mit diesen Ängsten umzugehen. Und das heißt: die vielen kleinen Angsthürden müssen immer wieder überwunden werden. An den Kontrollpunkten der belastenden Gefühle muss man vorbeikommen. Mit diesem Gefühl muss man leben können. „Die Sabotage ist raffiniert und gerissen. Deren wichtigste Waffe ist das Konzept „Später“ (dazu gleich mehr). Aus diesem Grund scheitern so viele Projekte, die wir wirklich heiß und innig geliebt haben.“ Wir schieben sie auf die lange Bank und nehmen so Rücksicht auf unsere veränderungsunwilligen Gefühle.

Wer etwas erreichen will, muss entscheiden und handeln. Worüber sich viele nicht im klaren sind: Wer einer Entscheidung ausweicht, trifft auch eine Entscheidung – nämlich den Status quo zu erhalten, den man eigentlich überwinden will.

„Später“ – da taucht unweigerlich die Frage auf: wie merke ich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist? Über diese Frage haben sich schon viele den Kopf zerbrochen. Das ist das Feld, auf dem sich Astrologen und Wahrsager tummeln. Ein verlässliches Indiz für Deine Bereitschaft, Dein Leben zu ändern, sind Deine Träume.“ Ein anderes Indiz besteht darin, dass man zu sehen beginnt, was vor einem liegt und sagt sich zum Beispiel: „Wenn ich so weiter lebe wie bisher, werde ich untergehen.“ Kurzum: Man selbst muss es spüren, das nimmt einem niemand ab.

Wenn Du die ersten Schritte tust, durchlaufen Dich zahlreiche Phasen zwischen Trauer, Verleugnen und Akzeptanz Deiner Situation. Du vertagst eine Entscheidung, Du triffst eine Entscheidung, so oder so, dann ziehst Du es doch durch. Du musst in der Lage sein, die Sache durchzustehen. Es ist ein Fehler zu glauben, Du müsstest um Erlaubnis bitten. Gehe einfach. Warte nicht auf die Erlaubnis. Von wem sollte sie kommen, von wem würdest Du sie akzeptieren? Damit versuchst Du nur, die Entscheidung auf andere abzuwälzen.

 

↑ Nach oben 

 

Dein Weg zum Glück


Liebe Dich
Lerne Dich selber anzunehmen. Übe einen liebevollen Umgang mit Dir. Konzentriere Dich auf Deine Stärken, denn Sie sind einzigartig auf dieser Welt. Niemand macht etwas so wie Du es kannst. Nehme Dir mehr Raum und Zeit für Dich selber. Nur wer sich selber liebt und achtet kann auch andere Menschen lieben.

Lache viel, auch über Dich selber
Lachen ist mit Sicherheit die beste Medizin. Bis zu 300 verschiedene Muskeln werden bei einem Lachvorgang aktiviert.
Lachen ist wie innerliches Jogging des Organismus' und gleichzeitg Balsam für die Seele.

Dankbarkeit
Sei täglich dankbar für das was Du erreicht hast. Für das Glück was Dir bis jetzt zuteil wurde. Für die Familie und die Freunde, die Dein Leben bereichern. Dass Du genug zu essen hast und gesund bist. Zufriedenheit kann sich in unserem Leben erst einstellen wenn wir das Erreichte auch würdigen können. Begrüße jeden neuen Tag mit Dankbarkeit.

Spüre Dich
Spüre Dich täglich. Höre auf Deinen Körper, was er Dir zu sagen hat.
Sei aufmerksam für Deine Bedürfnisse.

Gehe mit Dir in die Stille
Tägliche Entspannung jeglicher Art hilft uns zu unserer Mitte zu finden. Es hilft uns, mit Problemen leichter umgehen zu können. Antworten auf Fragen zu finden. Zufriedenheit mit uns selber herzustellen.
Tägliche Entspannung ist ein Garant für ein zufriedenes und glückliches Leben.

Bewegung
Ein täglicher Spaziergang Depressionen vorzubeugen. Gerade im Winter ist das Tageslicht besonders wichtig, weil wir weniger Sonnenschein genießen können. Sportliche Aktivität setzt Endorphine, das sind Glückshormone, in unserem Körper frei. Wir fühlen uns nach körperlicher Aktivität, glücklich und zufrieden. Durch körperliche Aktivitäten werden Aggressionen und Wut abgebaut und Verspannungen lösen sich. Innere Veränderungsprozesse kommen leichter in Fluss.

Ernährung
Gesunde Ernährung, wie Obst und Gemüse, Getreideprodukte tragen zu unserem Wohlbefinden bei. In Obst, Bananen, Schokolade, Fisch sind Glücksstoffe enthalten Doch Vorsicht: zuviel Schokolade macht wieder unglücklich. Esse wonach Dein Körper verlangt. Wenn Du regelmäßig Sport treibst, möchte Dein Körper ganz automatisch Obst und Gemüse. Nehme Dir täglich Zeit für Deine Ernährung.

Spüre das Glück auf
Werde Dein Glückssucher. Nehme einen Spaziergang wie die Kinder, sehr sinnlich wahr.
Du wirst überrascht sein was Du alles entdecken kannst. Oder entdecke ganz einfach neue, unerforschte Gebiete oder Lebensbereiche. Entdecke vertraute Lebensbereiche aus einer anderen Perspektive.
Beispiel: Wenn Du fast immer ein aktiver Mensch bist dann probiere es mal in der passiven Rolle, oder umgekehrt. Mache die Dinge einfach mal anders, nicht so, wie Du es immer tust.

Lebe im Augenblick
Konzentriere Deine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das was Du gerade tust. Genieße den Augenblick, ganz egal ob Du das Geschirr abwaschen oder eine Präsentation für Deinen Kunden vorbereitest. Hole Dich immer wieder in den Augenblick zurück.

Atem
Die richtige Atmung ist das Fundament für ein gesundes Leben. Viele Menschen atmen zu "flach", das heißt sie nehmen kurze "Atemzüge", die schnell wieder ausgeatmet werden. Durch flache Atmung wird nur ein Teil des Lungenvolumens genutzt, der Sauerstoffgehalt des Blutes nimmt ab, man wird schneller müde und die Konzentration lässt nach. Atme regelmäßig tief durch, es bringt Dir neue Energie. Stelle Dir vor, Du atmest das tiefe, schöne und unendliche Blau des Himmels ein. Halte den Atemzug eine Weile in Deinem Körper und spüre, wie er Zelle um Zelle erfrischt. Lasse den Atem durch den Mund entweichen und stelle Dir dabei vor, er wäre nicht mehr blau sondern golden. Du wirst erstaunt sein welche positiven Kräfte Du dadurch freisetzen kannst.

↑ Nach oben 

 
 

  Der Lebensweg